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Bernhard Kösslinger als Vorstandsmitglied der CDU/CSU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) bestätigt

am 14.12.2015

Rechtsanwalt Bernhard Kösslinger vertritt für den Landkreis Landsberg/Bezirk Oberbayern Mittelständler auf Bundesebene – MIT übernimmt bayerische Positionen bei Flüchtlingen, Wohnungsbau, Erbschaftsteuer, kalte Progression und Flexirente Landsberg am Lech/Dresden– Der Kreisvorsitzende und stellvertretende MU-Landesvorsitzende Bernhard Kösslinger ist in seinem Amt als Vorstandsmitglied der CDU/CSU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) bestätigt worden. Bei der MITDelegiertenversammlung, die am Samstag in Dresden zu Ende ging, stimmten 89,5 Prozent der Delegierten für Bernhard Kösslinger. Ebenfalls bestätigt wurde der MIT-Vorsitzende Dr. Carsten Linnemann, MdB (Paderborn/NRW). Dr. Linnemanns erster stv. MIT-Bundesvorsitzender bleibt der Vorsitzender der bayerischen CSU-Mittelstands-Union, Dr. h.c. Hans Michelbach, MdB. Der Unternehmer aus Oberfranken ist zugleich Finanzobmann von CDU/CSU im Bundestag. „Die bayerischen Mittelständler haben einen vierfach starken Einfluss in die Bundespolitik, über die MU und die MIT und damit auch über CDU und CSU“, so Kösslinger. „Die MU ist die einzige Kraft, die ausschließlich bayerische Mittelständler, Selbstständige und Steuerzahler vertritt und dies, als Teil der CSU, direkt in der Politik und in den Parlamenten. Das gibt uns die besten Möglichkeiten, unsere Interessen direkt in die Politik zu tragen. Wir vertreten unsere Mittelständler nicht ‚gegenüber‘ der Politik, sondern direkt in der Politik. Das kann kein anderer Verband.“

Dies bestätigt die Übernahme von zentralen Forderungen der MU durch die MIT: So warnte die MIT in Dresden vor einer Überforderung der Wirtschaft und der Steuerzahler durch den fortgesetzten starken Flüchtlingszuzug und verlangte ein Sofortprogramm zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Über sichere EUNachbarländer ankommende Flüchtlinge sollten notfalls an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden, wenn es nicht gelinge,den ungebremsten Zustrom von Flüchtlingen durch eine zügigeRückkehr zu einem ordentlichen Schutz der EU-Außengrenzen zubegrenzen. Das entspricht der Gesetzeslage. Die Durchsetzung des Artikels 16a II GG muss wieder stattfinden. Abgelehnte Asylbewerber müssen ihrem Status nach in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Unser Herz ist groß, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt. – sagt Kösslinger. Demgegenüber sollte die „vor allem von der SPD betriebene fortschreitende Verregelung und Verriegelung des Arbeitsmarktes gestoppt werden. Sonst haben die meisten Flüchtlinge keinerlei Chance auf Integration in den Arbeitsmarkt“, betonte Kösslinger. Die MIT übernahm ebenso die Forderung der MU nach einer Überprüfung überflüssiger Anforderungen an den Wohnungsbau. Kösslinger betonte: „Wir brauchen dringend mehr Wohnungen, nicht nur für Flüchtlinge, sondern für alle Teile der Bevölkerung. Da müssen überflüssige Vorschriften auf den Prüfstand und abgeschafft
werden.“

Schließlich bekräftigte die MIT die Forderung der MU nach einem Neustart bei der Erbschaftsteuerreform. Bernhard Kösslinger: „Unser Ziel ist der Erhalt der Arbeitsplätze – das muss eine neue Form der Erbschaftsteuer leisten. Der Entwurf aus
dem Bundesfinanzministerium ist viel zu bürokratisch und gefährdet vor allem Familienunternehmen. Deshalb hat die MU eine neue Konzeption erarbeitet, die auch in der Politik und in der mittelständischen Wirtschaft auf viel Zustimmung stößt – zuletzt auch bei Ministerpräsident Horst Seehofer und Finanzminister Markus Söder.“ Das MU-Konzept beinhaltet weniger bürokratische Einzelregelungen und ist damit viel transparenter, was Betrieben Planbarkeit ermöglicht. Kösslinger weist vor allem darauf hin, dass die Abschaffung der kalten Progression und die Flexirente, das heißt die Möglichkeit für ältere Arbeitnehmer über den Eintritt in die Rente hinaus freiwillig weiter zu arbeiten und das zur Aufbesserung der Rente, der MIT/MU zu verdanken sind. Kösslinger stellt fest, dass die Politik bei aller Bewältigung der Krisen zuerst im Focus haben muss, wie das Aufkommen aus dem heraus Zahlungen geleistet und vor allem unser Wohlstand gesichert werden soll, erwirtschaftet werden kann. Erforderlich ist die Sicherstellung des Auftragsvolumens in der globalen Wirtschaftswelt durch eine sachgerechte Ausgestaltung des TTIP. Und notwendig sind zudem Instrumente zur Gewinnung der Fachkräfte, die diese Aufträge bearbeiten werden. Darum muss sich die Politik zukunftsweisend kümmern. Weitere Informationen zur MIT finden Sie auf www.mit-bund.de Weitere Informationen zur MU finden Sie auf ww.mu-bayern.de und auf www.facebook.com/mittelstandsunion

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